Schreinerei Kuffner

Die Geschichte der Schreinerei Kuffner

1931

Gründung der Schreinerei Kuffner durch Josef Kuffner (sen.) in der Georgenstraße in München. Ein komplettes Schlafzimmer kostete damals 417 Mark. Dabei blieb ein Gewinn von 37 Mark zurück. Der Stundenlohn lag bei 55 Pfenningen.

1939 –
1945

Stagnierung der Firmenentwicklung, Josef Kuffner war zu dieser Zeit Kriegsteilnehmer und konnte sich nur wenig um den Betrieb kümmern.

1940

Schließung der Schreinerei wegen Bombardierung und vollständiger Zerstörung. Die Familie wurde nach Bubach evakuiert.

1946

Wiedereröffnung und Neuanfang der Schreinerei im niederbayerischen Mammingen. Die ersten Auslieferungen erfolgten durch Motoräder mit Anhänger.

1953

Kauf eines Grundstückes und Bau der Schreiner in Eching.

1965

Übernahme des Betriebs durch die beiden Brüder August und Hans Paul Kuffner.

1978

Abbruch der alten Gebäude und Neubau des heutigen Betriebsgebäudes.

1985

Schaffung von besseren hygienischen und ergonomischeren Arbeitsbedienungen durch ein Forschungsprojekt.

2001

Feierlichkeiten des 70 jährigen Bestehens der Schreinerei Kuffner mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und regonalen Politikern. „Trotz vielfacher Investitionen in einen modernen Maschinenpark, haben wir nie die Verbindung zum Handwerk verloren.“
Hans Paul Kuffner in seiner Rede
Zeitungsartikel

Hans Paul Kuffner

2004

Übernahme der Schreinerei Kuffner und Ende des familiengeführten Werkstattbetriebs. Da es bei Hans Paul Kuffner niemanden aus der Familie gab, der den Betrieb übernehmen konnte, wurde dieser an den Münchner Rainer Mittelstrass übergeben.